 Mexikanische Grenze: ohne Anstehen Nach einem letzten Zwischenstopp in San Diego überquerten wir in Tijuana die Grenze nach Mexico. Das Passieren verlief problemlos und schnell. Als wir die endlose Schlange von wartenden Fussgängern und Autos auf der anderen Seite sahen, waren wir einmal mehr froh, dass wir von Norden nach Süden reisen und nicht umgekehrt.
Mit dem Überqueren der Grenze betraten wir eine andere Welt - andere Sprache, fremde Gerüche, Armut, überall Abfall... Es dauerte ein paar Tage bis wir uns mit der neuen Umgebung anfreunden konnten. Doch das feine Essen und die freundlichen Leute halfen uns beim anfreunden mit dem neuen Land. Und je weiter wir uns von der Grenzregion entfernten umso schöner und fanzinierender wurde auch die Landschaft.
 Und an der US Grenze: unendliche Schlange.
Wenn wir oben im Norden kalte Nächte durchzustehen hatten, sagte man uns, dass es spätestens ab San Francisco immer wärmer werde. Unsere bisher kälteste Nacht, haben wir nun aber in Mexico erlebt. Wir staunten nicht schlecht, als am Morgen alles voll Reif war. |