 Leider bisher nur im Zoo gesichtet Kaum über der Grenze fühlten wir uns wie in einer anderen Welt. Es wurde wieder Englisch gesprochen, die Kilometer wurden erneut zu Meilen und die Leute waren mehrheitlich Schwarze (Garifunas). Wir wurden sehr freundlich und warmherzig empfangen. Die entspannte Stimmung der Belizianer gefiel uns auf Anhieb und mit welcher Bitte wir auch immer an sie gelangten, die Antwort war stets dieselbe: No Problem, my Friend!
Auf dem Weg an die Karibikküste, besuchten wir den Belize Zoo. Dort werden ausschliesslich einheimische Tiere gehalten und verschiedene Aufzuchts- und Wiederansiedlungsprojekte durchgeführt. So kamen wir in den Genuss, auch Tiere zu Gesicht zu bekommen, die wir in freier Wildbahn wahrscheinlich nie sehen werden.
An der Küste angekommen, stellten wir unsere Velos eine Zeit lang ein und machten uns per Boot auf zum Riff. Auf dem Tobacco Caye, einer kleiner Insel, gönnten wir uns 2 Tage „all-inclusiv“-Ferien. Wir genossen es, uns für einmal nicht ums Essen kümmern zu müssen. Das Schnorcheln am Riff mit einer unglaublichen Vielfalt an Korallen und bunten Fischen war einfach atemberaubend!
Nach diesem lohnenswerten Abstecher, besuchten wir den vermeintlich schönsten Strand in Belize: Placencia. Leider wurden unsere Erwartungen enttäuscht. Der Strand war zwar schön, aber mit Seegras und Abfall übersät. Dafür waren wir vom Städtchen selber positiv überrascht. Entgegen unseren Erwartungen war nicht alles mit grossen Hotels verbaut, sondern der kleine Ort hatte durchaus viel Charme. Von Placencia fuhren wir nach Punta Gorda, der südlichsten Stadt von Belize und nahmen von dort das Boot zurück nach Guatemala.
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